Die 1.077 Fischereifahrzeuge der deutschen Hochsee- und Küstenfischerei landeten im vergangenen Jahr und 173.733 t an und damit 7 % mehr als im Vorjahr 2024. Das geht aus der Anlandestatistik für 2025 hervor, die die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jetzt veröffentlicht hat.
Mehrere Tierschutz-Aktivisten haben am vergangenen Freitag die Konzernzentralen von Lidl Deutschland in Bad Wimpfen und von Lidl International in Neckarsulm betreten, um "auf das Leid von Garnelen in der Lieferkette des Discounters aufmerksam" zu machen.
Die Zahl der Fischkutter an der deutschen Nordseeküste soll langfristig um rund 30 Prozent reduziert werden. Derzeit liegt die Zahl der Schiffe bei etwa 180 bis 200 aktiven Einheiten. Bis Ende März seien von Seiten der Fischer 48 Anträge gestellt worden.
Mike Kawik ist seit Anfang April Vertriebsleiter DACH bei der Damm Aquakultur, Züchter von Warmwassergarnelen in Indoorfarmen, und zwar sowohl für den Lebensmitteleinzelhandel als auch für den Foodservice.
Der Fischproduktionsbetrieb der Edeka Minden-Hannover, Hagenah, hat im vergangenen Geschäftsjahr rund 2.765 Tonnen verarbeitet, teilt die Regionalgesellschaft mit. Das entspreche einem Absatzplus von 7 Prozent.
Die Black Cod Company (BCC), Start-up für eine landgestützte Farm für den Kohlenfisch (Anoplopoma fimbria), hat für ihre Zucht in Kamperland eine erste Lieferung an Fingerlingen des hochwertigen Speisefischs erhalten.
Der niedersächsische Fischverarbeiter Forellen Abel übernimmt zum 1. Juli 2026 den Generalimport der norwegischen Premium-Lachsmarke Frøya für Deutschland und möglicherweise auch für die angrenzenden Nachbarländer. Das teilte Inhaber Peter Abel mit.
Die EU-Kommission begrüßt den Beschluss der Nordostatlantischen Fischerei-Kommission (NEAFC), auf Russlands einseitige Quotenfestlegung bei der nordostatlantischen Makrele mit einem Maßnahmenbündel zu reagieren.
Die Globus-Gruppe schließt zum 30. September 2026 ihren einzigen Supermarkt in Hamburg, meldet das Hamburger Abendblatt. Damit sei der Handelskonzern aus dem Saarland "mit der Expansion in den Norden gescheitert".
Samherji, isländische Fischerei- und Fischverarbeitungsgruppe, konnte seinen Betriebsgewinn 2025 dank hoher Kabeljaupreise und trotz herausfordernder Marktbedingungen bei Lachs und Seesaibling aus Aquakultur steigern.