04.11.2021

Österreich: KIA Aquakultur will 10.000 Tonnen Fisch produzieren

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Im österreichischen St. Johann in der Haide (Steiermark) soll eine Kreislaufanlagenaquakultur für die Produktion von 10.000 Tonnen Fisch jährlich entstehen. Die KIA-Aquafarm will nach Mitteilung auf der eigenen Internetseite ein breites Artenspektrum züchten: Afrikanischen Wels, Zander, Garnelen, Niltilapia, Pangasius und Störe. Außerdem sollen Weinbergschnecken, Fischwurst, Dünger, Futterpellets und die Schwarze Soldatenfliege produziert werden. Der Investor Kazan Investment Alliance will nach Angaben der in Österreich erscheinenden Kleinen Zeitung in St. Johann 40 Mio. Euro investieren. Geplant ist die Anlage auf einem im Besitz der Stadtgemeinde befindlichen Grundstück im Ghartwald. Der Standort liegt gut 62 km nordöstlich von Graz. Geschäftsführerin der KIA Aquakultur ist Mag. Sandra Spieß aus Perchtoldsdorf bei Wien, die die letzten zwölf Jahre für Tupperware Brands in Österreich gearbeitet hatte, dort bis Oktober 2019 als Managing Director. Nach aktueller Mitteilung des in Wien ansässigen KIA-Mitarbeiters Ewald Rusche ans FischMagazin steht das Projekt "unmittelbar vor Baubeginn".
Österreich: KIA Aquakultur will 10.000 Tonnen Fisch produzieren
Foto/Grafik: KIA Aquafarm
Im österreichischen St. Johann in der Haide (Steiermark) soll eine Kreislaufanlagenaquakultur für die Produktion von 10.000 Tonnen Fisch jährlich entstehen.
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