11.04.2008

Schottland: Scottish Seafarms und Hjaltland übernehmen No Catch-Farmen

Die beiden schottischen Fischzüchter Scottish Seafarms und Hjaltland Seafarms U.K. haben die Lachsfarmen der insolventen No Catch-Gruppe gekauft, teilt die norwegische Zeitung IntraFish mit. Beide sollen jeweils rund 4,5 Mio. € gezahlt haben. Scottish Seafarms gehört zu 50% SalMar und der Lerøy Seafood Group, Hjaltland ist eine Tochter von Grieg Seafood. Grieg will mit der Bio-Lachszucht zum führenden europäischen Produzenten von ökologisch gefarmtem Atlantischen Lachs werden. 2007 hatte Grieg 600 bis 700 t Bio-Lachs produziert, in diesem Jahr sollen es 1.000 t werden und bis zum Jahr 2010 solle die Menge auf 2.000 t weiter verdoppelt werden, kündigt Per Grieg Junior an. Bei No Catch stehen jetzt weiterhin zum Verkauf Fischsortiereinrichtungen, eine Forellenbrutanstalt, Muschelfarmen, die Marke ‚No Catch’ und der Kabeljaubestand des Züchters – bei Erlangen der Marktreife etwa 3.400 t. No Catch hatte zuletzt Verbindlichkeiten in Höhe von 50,2 Mio. €.
10.04.2008

Prognose: Europäische Lachsproduktion wächst 2008 um 8,5 Prozent


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10.04.2008

Neuseeland: 113.000 Euro Strafe für 1,5 Tonnen Tintenfisch

Ein Gericht im neuseeländischen Wellington hat einen Fischverarbeiter zur Zahlung von insgesamt mehr als 113.000 € verurteilt, weil der Produzent etwas mehr als 1,5 t Tintenfisch illegal angelandet hatte, schreibt Fish Information & Services (FIS). Die neuseeländische Behörde für Lebensmittelsicherheit (NZFSA) hatte der Sea Resources Company (SRC) und dem Angeklagten Ian Kenneth William Pharaoh vorgeworfen, dass die Fangschiffe, die den Squid angelandet hatten, ohne die gesetzlich geforderten Risikomanagement-Programme operierten. Die Höhe der Geldstrafe – die höchste, die unter dem Animal Products Act 1999 verhängt worden ist – sei als Signal an die Industrie zu verstehen, sagte Behördenvertreter Geoff Allen. Da die Tintenfisch-Produkte einen „unbekannten Sicherheitszustand“ besaßen, hätten sie Risiken für die Gesundheit der Verbraucher bergen können. Im Falle einer Ausfuhr der Squid-Produkte hätte Neuseelands Ruf als Handelspartner beschädigt werden können.
Seafood-Star 2027 Seafood-Star 2027
09.04.2008

Münster: Greenpeace-Aktion in Universitäts-Mensen


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08.04.2008

Schottland: Dawnfresh Seafood kauft Scot Trout

Dawnfresh Seafood, schottischer Produzent von frischem und gefrorenem Fisch, hat den ebenfalls schottischen Forellen-Produzenten Scot Trout, Belshill, für eine nicht genannte Summe übernommen. Der Verarbeiter aus Uddington verdoppelt damit seinen Umsatz um 43,9 Mio. € auf 87,8 Mio. €. Mit der Übernahme kann Dawnfresh auch ein Traditionsprodukt in sein Sortiment aufnehmen: ‚Arbroath Smokie’, geräucherter Schellfisch, wird seit 1715 von der Scot Trout-Tochter RR Spink produziert.
Länderreport Länderreport
07.04.2008

Frankreich: Iglo kämpft mit Fernsehwerbung um Marktanteile

Iglo hat im französischen Fernsehen eine zweimonatige Werbekampagne gestartet, um dem Verbraucher sein Engagement für Nachhaltigkeit zu vermitteln und Marktanteile von Findus France zurückzugewinnen, schreibt die norwegische Zeitung IntraFish. Findus hat bei panierten Fischprodukten einen Marktanteil von fast 60%. Im Februar wies Iglo den vom Wettbewerber geäußerten Verdacht zurück, seine Position durch eine Schmälerung der Gewinnmarge stärken zu wollen. Der seit August 2006 dem Private Equity-Unternehmen Permira gehörende TK-Hersteller wolle den Sektor stattdessen mit Produktinnovationen „verjüngen“.
07.04.2008

Mecklenburg-Vorpommern: Fischereihafen Boltenhagen neu eröffnet

Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus übergab am 6. April den Fischereihafen Boltenhagen am Standort Tarnewitz, teilt das Ministerium mit. Mit dem Hafenneubau einschließlich der landseitigen Infrastruktur sei der westlichste Fischereihafen des Bundeslandes errichtet worden. Von den Investitionen in Höhe von 875.000 € kamen 628.000 € von der Europäischen Union und 65.600 € stellte das Land Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung. Der Hafen hat zehn Liegeplätze für Fischerboote.
TK-Report TK-Report
07.04.2008

Weniger Pink, mehr Chum und Coho in Alaska


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04.04.2008

Chile: Streik bei Lachszüchter Aguas Claras endet nach 52 Tagen

Die 330 Beschäftigten des chilenischen Lachsproduzenten Aquas Claras haben Ende April einen Anfang des Jahres begonnenen Streik nach 52 Tagen beendet, meldet Fish Information & Services. Neben einer Erhöhung des Grundlohns um 5,6% und des Bonus um 9% erhielten sie eine Einmalzahlung von 352,- €. Die Arbeiter hatten ursprünglich eine Anhebung der Löhne auf 513,- €/Monat gefordert mit Blick auf den Jahresumsatz 2007: die AquaChile-Tochter hatte 11.000 t Lachs im Wert von 45 Mio. € exportiert. Der Streik hatte das Unternehmen täglich rund 27.000 € gekostet, sagte Geschäftsführer Agustin Ugaldea – das wären Gesamtverluste in Höhe von etwa 1,4 Mio. €.
04.04.2008

Erstes Restaurant in Deutschland erhält MSC-Siegel


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