03.04.2025

USA: Seafood-Produzenten nehmen Zölle "kalt" auf

Das US-amerikanische National Fisheries Institute, Branchenvertretung der US-Seafood-Industrie, hat die neuen US-Zölle "kalt" aufgenommen, meldet IntraFish. Vielmehr sei die Ausnahme der Nachbarstaaten Kanada und Mexiko "ermutigend", derweil die Zölle die Kosten für Seafood in die Höhe treiben würden, sagt Lisa Wallenda Picard, seit 2022 Präsidentin des NFI. Außerdem würden die Zölle viele der 1,6 Mio. Arbeitsplätze in der Fischwirtschaft gefährden. Waren aus Großbritannien werden mit einem 10%igen Zoll belegt, jene aus der EU mit 20 %, Importe aus anderen Nationen mit bis zu 50 %.
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