Wermsdorfer Fisch verkauft in diesem Jahr schätzungsweise zwei Tonnen Störkaviar, meldet die Nachrichtenagentur dpa. Damit generiere die Teichwirtschaft und Fischzucht im sächsischen Espenhain (Landkreis Leipzig) schon ein Viertel ihres Gesamtumsatzes mit dem "schwarzen Gold". Erst 2012 hatte Wermsdorfer mit der Kaviargewinnung begonnen und im ersten Jahr eine Tonne Störrogen erhalten. In der Saison von Oktober bis April seien alleine in diesem Bereich vier der 14 Mitarbeiter beschäftigt. Die bis zu zwölf Kilo schweren Störe werden auch geräuchert und als Filet verkauft. Wermsdorfer Fisch verarbeitet überwiegend Süßwasserfische wie Karpfen, Forelle und Welse zu Frisch-, Tiefkühl- und Räucherprodukten.