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Das Schnellwarnsystem der Europäischen Kommission (RASFF) ist ein Netz, über das Informationen verteilt werden über unmittelbare oder mittelbare Risiken für die menschliche Gesundheit, die von Lebensmitteln oder Futtermitteln ausgehen. Schnellwarnungen werden versendet, wenn sich das risikobehaftete Lebens- oder Futtermittel bereits am Markt befindet und deshalb sofortiger Handlungsbedarf besteht. Informationsmeldungen betreffen ein Lebens- oder Futtermittel, bei dem eine Gefahr festgestellt wurde, bei dem die anderen Mitglieder des Netzwerks aber nicht sofort reagieren müssen, da das Produkt ihre Märkte nicht erreicht hat.

Schnellwarnungen

Datum Melder Produkt Grund für Meldung Herkunft Menge
15.02.18Spanienaufgetaute SchwertfischfiletsQuecksilberSpanien mit Rohmaterial aus Ecuador-
15.02.18Hongkonglebende AusternNorovirusFrankreich-
14.02.18Italienlebende Austernlebensmittelbedingter Krankheitsausbruch vermutlich verursacht durch genanntes ProduktFrankreich-
14.02.18Litauenlebende AusternNorovirusFrankreich-
14.02.18Tschechische Republiklebende AusternNorovirusFrankreich-
14.02.18Dänemarklebende AusternNorovirusFrankreich-
14.02.18Niederlandelebende AusternNorovirusFrankreich-
13.02.18Frankreichlebende AusternNorovirusFrankreich-
13.02.18Italienlebende MuschelnSalmonella typhimuriumSalmonella typhimurium
Salmonella typhimurium: Auslöser der Salmonellenenteritis ("Lebensmittelvergiftung")
Frankreich-
13.02.18Niederlandelebende AusternNorovirusFrankreich-
13.02.18Frankreichlebende AusternNorovirusFrankreich-
13.02.18Finnlandlebende AusternNorovirusFrankreich-
12.02.18Frankreichlebende Pazifische Felsenaustern (Crassostrea gigas)NorovirusFrankreich-
12.02.18Frankreichlebende Pazifische Felsenaustern (Crassostrea gigas)NorovirusFrankreich-
12.02.18Frankreichlebende Austern NorovirusFrankreich-


Informationsmeldungen

Datum Melder Produkt Grund für Meldung Herkunft Menge (kg)
15.02.18Italienaufgetaute, geräucherte RegenbogenforelleListeria monocytogenesListeria monocytogenes
Italien mit Rohmaterial aus Estland-
15.02.18ItalienDosenfischHistaminHistamin
Tunesien-
15.02.18Italiengekühlter Dorsch (Gadus morhua)Parasitenbefall mit AnisakisNiederlande39.00
13.02.18Frankreichlebende Bio-Pfahlmuscheln (Mytilus edulis)zu hoher Gehalt an Escherichia coliIrland-
13.02.18Spanienaufgetaute Schwertfischfilets (Xiphias gladius)QuecksilberSpanien-
13.02.18Italiengekühlter FischNitrofuran (Metabolit), Furaltadon (AMOZ)Griechenland-
13.02.18Italiengekühlte Kabeljaufilets Parasitenbefall mit AnisakisNiederlande-
12.02.18Großbritanniengefrorener TintenfischCadmiumIndien21.284,00
11.02.18Frankreichlebende Europäische Austern (Ostrea edulis)lebensmittelbedingter Krankheitsausbruch verursacht genanntens ProduktFrankreich-
09.02.18Italiengekühlter Seeteufel (Lophius spp.)Parasitenbefall mit AnisakisFrankreich236,90
08.02.18Indiengefrorener Tintenfisch (Sepia spp.)unzureichende Temperaturkontrolle unzureichende Temperaturkontrolle
eine der häufigsten Ursachen für Lebensmittelvergiftungen oder Lebensmittelverderb. Bei tiefgefrorenen Lebensmitteln muss die Temperatur bis zur Abgabe an den Verbraucher an allen Punkten des Erzeugnisses ständig bei minus 18 Grad C oder tiefer gehalten werden. Von dieser Temperatur sind folgende Abweichungen nach oben zulässig: beim Versand kurzfristige Schwankungen von höchstens 3 Grad C und beim örtlichen Vertrieb und in den Tiefkühlgeräten des Einzelhandels im Rahmen redlicher Aufbewahrungs- und Vertriebsverfahren Abweichungen von höchstens 3 Grad C (§ 2 Verordnung über tiefgefrorene Lebensmittel TLMV). Frischfisch muss eingebettet in Eis oder mit einer Temperatur von max. +2 Grad C angeliefert werden.
Indien-
07.02.18Niederlandelebende Europäische Austern (Ostrea edulis)lebensmittelbedingter Krankheitsausbruch vermutlich verursacht durch das genannte ProduktFrankreich137,50
07.02.18Ecuadorgefrorener Riesenkalmar (Dosidicus gigas)CadmiumEcuador-
07.02.18EU-Kommissiongefrorene White Tiger-Garnelen (Litopenaeus vannamei)Nitrofuran (Metaboliten), Furaltadon (AMOZ) und Furazolidon (AOZ)Vietnam-
07.02.18Frankreichlebende Austernlebensmittelbedingter Krankheitsausbruch vermutlich verursacht durch genanntes ProduktFrankreich-


Grenzzurückweisungen

Datum Melder Produkt Grund für Meldung Herkunft Menge (kg)
13.02.18Großbritanniengefrorener, geräucherter Schellfisch (Melanogrammus aeglefinus)unzureichende Temperaturkontrolle unzureichende Temperaturkontrolle
eine der häufigsten Ursachen für Lebensmittelvergiftungen oder Lebensmittelverderb. Bei tiefgefrorenen Lebensmitteln muss die Temperatur bis zur Abgabe an den Verbraucher an allen Punkten des Erzeugnisses ständig bei minus 18 Grad C oder tiefer gehalten werden. Von dieser Temperatur sind folgende Abweichungen nach oben zulässig: beim Versand kurzfristige Schwankungen von höchstens 3 Grad C und beim örtlichen Vertrieb und in den Tiefkühlgeräten des Einzelhandels im Rahmen redlicher Aufbewahrungs- und Vertriebsverfahren Abweichungen von höchstens 3 Grad C (§ 2 Verordnung über tiefgefrorene Lebensmittel TLMV). Frischfisch muss eingebettet in Eis oder mit einer Temperatur von max. +2 Grad C angeliefert werden.
China20.635,00
07.02.18EU-Kommissiongekühlte Sardinellen (Sardinella spp.) in SonnenblumenölHistaminHistamin
Tunesien-
06.02.18EU-Kommissiongefrorene Garnelen (Penaeus spp.)Nitrofuran (Metabolit), Furazolidon (AOZ)Indien-
06.02.18EU-Kommissiongefrorener Gelbflossen-Thun (Thunnus albacares)KohlenmonoxidbehandlungKohlenmonoxidbehandlung
Kohlenmonoxidbehandlung: Kohlenmonoxid konserviert die Farbe des Fisches, aber nicht den Fisch selbst. In der Europäischen Union ist diese Behandlung deshalb nicht erlaubt. Dennoch wird insbesondere bei Thun- und Schwertfisch, gelegentlich auch bei Tilapia (Buntbarsch) und Bernsteinmakrelen, Kohlenmonoxidbehandlung festgestellt, da insbesondere der Marktwert von Thunfisch auf dem Erscheinungsbild des Muskelfleischs und dessen Farbe basiert. (Quelle: Eurofins Food Testing Newsletter, März 2007)
Vietnam-
02.02.18Litauengefrorene KrabbenSalmonella spp.Chile20.000,00
01.02.18Ecuadorgefrorene White Tiger-Garnelen (Litopeaeus vannamei)unzureichende Temperaturkontrolle unzureichende Temperaturkontrolle
eine der häufigsten Ursachen für Lebensmittelvergiftungen oder Lebensmittelverderb. Bei tiefgefrorenen Lebensmitteln muss die Temperatur bis zur Abgabe an den Verbraucher an allen Punkten des Erzeugnisses ständig bei minus 18 Grad C oder tiefer gehalten werden. Von dieser Temperatur sind folgende Abweichungen nach oben zulässig: beim Versand kurzfristige Schwankungen von höchstens 3 Grad C und beim örtlichen Vertrieb und in den Tiefkühlgeräten des Einzelhandels im Rahmen redlicher Aufbewahrungs- und Vertriebsverfahren Abweichungen von höchstens 3 Grad C (§ 2 Verordnung über tiefgefrorene Lebensmittel TLMV). Frischfisch muss eingebettet in Eis oder mit einer Temperatur von max. +2 Grad C angeliefert werden.
Ecuador-
01.02.18Ecuadorgefrorene Garnelen (Penaeus spp.)überhöhter SulfitgehaltEcuador-
31.01.18Indiengefrorene Garnelen (Penaeus spp.)Nitrofuran (Metabolit), Furazolidon (AOZ)Indien-
30.01.18Spaniengefrorener Gelbflossen-Thun (Thunnus albacares)unzureichende Temperaturkontrolle (Unterbrechung der Kühlkette)Papua-Neuguinea24.847,00
25.01.18Portugalgefrorener Schwertfisch (Xiphias gladius)QuecksilberIndonesien20.230,00
22.01.18Spaniengefrorener Echter Bonito Verderb und unzureichende TemperaturkontrolleSenegal15.340,00
15.01.18Spaniengefrorener Tintenfisch (Sepia spp.)unzureichende Temperaturkontrolle unzureichende Temperaturkontrolle
eine der häufigsten Ursachen für Lebensmittelvergiftungen oder Lebensmittelverderb. Bei tiefgefrorenen Lebensmitteln muss die Temperatur bis zur Abgabe an den Verbraucher an allen Punkten des Erzeugnisses ständig bei minus 18 Grad C oder tiefer gehalten werden. Von dieser Temperatur sind folgende Abweichungen nach oben zulässig: beim Versand kurzfristige Schwankungen von höchstens 3 Grad C und beim örtlichen Vertrieb und in den Tiefkühlgeräten des Einzelhandels im Rahmen redlicher Aufbewahrungs- und Vertriebsverfahren Abweichungen von höchstens 3 Grad C (§ 2 Verordnung über tiefgefrorene Lebensmittel TLMV). Frischfisch muss eingebettet in Eis oder mit einer Temperatur von max. +2 Grad C angeliefert werden.
Senegal25.776,00
12.01.18Indiengefrorene Garnelen (Penaeus spp.)Nitrofuran (Metabolit), Furazolidon (AOZ)Indien-
12.01.18NorwegenFischereiproduktnicht identifizierter gentechnisch veränderter MaisThailand20,00
10.01.18Portugalgefrorene Schwertfischfilets (Xiphias gladius)QuecksilberIndonesien-
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