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02.11.2018  Poké Bowl: "Entsprechende Restaurants sind gefühlt überall"

Poké Bowl: "Entsprechende Restaurants sind gefühlt überall"

Nicht nur in Hamburg, sondern bundesweit gibt es immer mehr Poké Bowl-Bars. Foto: eine Bowl von den Maui Poke Guys, die noch in diesem Jahr eine zweite Bar in der Hansestadt eröffnen.
Nicht nur in Hamburg, sondern bundesweit eröffnen immer mehr Poké Bowl-Bars, konstatiert das Hamburger Abendblatt zum Monatsbeginn: "Entsprechende Restaurants sind gefühlt überall." Für Witali Ziegler, der vor einem Jahr sein erstes Geschäft Maui Poke Guys an der Karolinenstraße in Hamburg-St. Pauli eröffnete, läuft es mit dem hawaiianischen Nationalgericht so gut, dass er noch in diesem Jahr mit einer zweiten Filiale in der Langen Reihe (Hamburg-St. Georg) starten will. Ein Blick ins Handelsregister identifiziert nur einige der Poké Bowl-Restaurants, die seit Ende 2017 bundesweit eingetragen wurden. Alleine im September waren es vier - in Hamburg, Münster, Würzburg und Bad Heilbrunn. Eine Erklärung des Abendblatts: "Es lässt sich mit relativ wenig gastronomischem Aufwand gut daran verdienen." Bei einem Warenwert von 3,50 bis 5,- Euro kosten die Poké Bowls mit Fleisch und Fisch um die 15,- Euro. Ernährungswissenschaftler Achim Sam goutiert das Trendprodukt, wenn denn der Inhalt frisch ist: "Wenn die Zutaten vorab geschnitten sind, zerfallen die Vitamine wie Vitamin C und Folsäure unter dem Lichteinfluss schnell." Im Maui Poke Guys gehen täglich 100 bis 250 Portionen über die Theke.

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